Fynnland

tune-strip

Was Spotify gerade spielt, als Leiste über der Eingabe. Nur unter Windows.

Überblick

Worum es geht

tune-strip ist eine Musikleiste für Spotify, eine Mod für Claude Code, und läuft nur unter Windows. Sie zeigt über dem Eingabefeld, was die Spotify-App gerade spielt, und hat Knöpfe zum Steuern. Du musst dafür nicht aus Claude Code heraus.

Claude Code ist ein Produkt von Anthropic. Diese Mod stammt nicht von Anthropic. Spotify ist eine Marke der Spotify AB. Die Mod stammt nicht von Spotify und wird von Spotify weder unterstützt noch geprüft.

Was die Leiste zeigt

In der Desktop-App steht eine eigene Leiste über den anderen Mods: das Cover, Titel und Interpret, ein Balken mit der Position im Titel und rechts drei Knöpfe. Zeichnen darunter andere Mods, trennt eine dünne Linie die Leiste vom Rest. Sie bleibt stehen, wenn etwa sidekick seinen Hinweis kurz öffnet oder schließt, und geht erst, wenn 3 Sekunden lang nichts darunter steht. Die anderen Mods behalten ihren Platz.

Die Leiste der Mod in voller Größe über dem leeren Eingabefeld: links ein kleines abstraktes Cover mit gelbem Quadrat und dunklen Bergen auf Blau-Violett, daneben der erfundene Titel „Zimt und Zeitlupe“ in Orange und „Die Rezeptboxen“ in Grau, darunter ein grüner Positionsbalken mit 1:51 / 3:52. Rechts drei Knöpfe: zurück und weiter grau mit hellen Symbolen, in der Mitte Pause hell. Unter einer dünnen orangen Linie die Balken von limit-bars mit 42 % für fünf Stunden, 18 % für sieben Tage und dem Cache-Ring.
Die volle Leiste steht über den anderen Mods und nimmt ihnen keinen Platz (nachgestellte Ansicht).

Die Leiste gibt es in drei Größen: groß als eigene Zeile, kompakt mit Cover, Titel und drei Knöpfen in der Zeile neben den anderen Mods, oder ganz klein mit Cover und Abspielen. Im Terminal ist es eine Zeile wie „♪ Titel – Interpret 1:23/3:45 ⏮ ⏯ ⏭“. Läuft Spotify nicht, zeigt die Mod nichts.

Eine einzige Zeile über dem Eingabefeld: links die Balken von limit-bars und der Cache-Ring, rechts daneben das abstrakte Cover, der Titel „Zimt und Zeitlupe – Die Rezeptboxen“ und drei kleine Knöpfe: zurück und weiter grau, Pause hell.
Mit „/tune size compact“ sitzt die Leiste klein in der Zeile neben den anderen Mods (nachgestellte Ansicht).

Bedienung

Die volle Leiste mit Cover, Titel und Positionsbalken, rechts sieben Knöpfe: zurück, −15, Pause, +15 und weiter, grau mit hellen Symbolen bis auf die helle Pause, und nach einem Abstand Zufall und Wiederholen, beide hell, weil sie eingeschaltet sind.
Mit der Einstellung „Zusatzknöpfe“ kommen 15 Sekunden zurück und vor, Zufall und Wiederholen dazu (nachgestellte Ansicht).

Lautstärke, Playlists, Suche und Likes gibt es nicht. Dafür bräuchte die Mod einen Spotify-Login, und den hat sie nicht.

Takt für Clawd

Während Spotify spielt, findet tune-strip Tempo und Schläge des Songs und ob er ruhig, nach Groove oder Hip-Hop, hart oder traurig klingt. Damit geht Clawd aus der Mod clawd-buddy im Takt mit. Gehört wird nur der Ton der Spotify-App selbst, nie der übrige Ton des Rechners. Er wird lokal nur auf das Tempo hin ausgewertet; nichts wird aufgenommen, gespeichert oder gesendet. Das braucht Windows 10 ab Version 2004.

Was die Mod liest und tut

Die Mod liest die Windows-Mediensteuerung, also das, was auch Windows selbst über laufende Musik anzeigt: Titel, Interpret, Cover, Position, Zufall und Wiederholen. Dafür startet sie alle paar Sekunden Windows PowerShell mit zwei festen Skripten, eines zum Lesen und eines zum Steuern. Sie meldet sich nirgends an, nutzt kein Netz und keine Spotify-Schnittstelle und liest keine Dateien. Andere Player und Browser in der Mediensteuerung lässt sie in Ruhe. Für den Takt läuft, solange Spotify spielt und die Leiste zu sehen ist, ein dritter PowerShell-Prozess mit festem Text, der nur Zahlen ausgibt und etwa 1,5 % eines Prozessorkerns braucht. Gespeichert werden nur die gewählte Größe, ob die Leiste an ist und die Einstellungen zum Takt. clawd-buddy teilt sie mit, ob gerade Musik läuft, dazu Tempo, Schlagzeit und Gruppe des Songs, nie Titel oder Interpret. Von limit-bars und clawd-buddy liest sie, wie breit diese sind, von quick-replies, ob dessen Knopf steht. Für den Sprachschalter ändert sie die Einstellung „language“ der sechs fynn-mods; in der Desktop-App ruft sie dafür die claude-CLI auf, nur mit „claude plugin list“ und „claude plugin configure“.

Wo sie sichtbar ist

Im Terminal und im Code-Tab der Desktop-App, jeweils nur unter Windows und nur mit der Spotify-App für Windows. Den Web-Player erkennt sie nicht. In Sitzungen mit „claude -p“, im SDK, in VS Code und mobil zeichnet die Mod nichts.

Installation

Du brauchst Windows, die Spotify-App und Claude Code in einer Version, die Mods unterstützt (getestet mit 2.1.318, Mindestversion 2.1.309). Zwei Befehle:

  1. claude plugin marketplace add FynnXland/fynn-mods
  2. claude plugin install tune-strip@fynn-mods

Die Mod ist kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz. Diese Beschreibung bezieht sich auf Version 0.9.0.

Teil von fynn-mods

tune-strip ist eine von sechs Mods, die zusammenpassen. Sie teilen sich das Band über dem Eingabefeld und geben einander kleine Werte weiter, nie Texte aus dem Chat.

Wie die sechs Mods zusammenspielen