Überblick
- Nur unter Windows: Die Mod liest die Windows-Mediensteuerung, über die die Spotify-App meldet, was läuft.
- Eine Leiste über der Eingabe zeigt Cover, Titel, Interpret und wie weit der Titel ist.
- Knöpfe für zurück, Abspielen oder Pause und weiter, auf Wunsch auch 15 Sekunden zurück oder vor, Zufall und Wiederholen.
- Mit /tune steuerst du dasselbe per Befehl. Die Leiste gibt es groß, kompakt oder ganz klein.
- Kein Login, kein Netz: Die Mod startet nur Windows PowerShell mit festen Skripten. Für den Takt wertet sie den Ton von Spotify lokal nur aufs Tempo aus; nichts wird aufgenommen, gespeichert oder gesendet.
- Mit clawd-buddy nickt Clawd im Takt des Songs und wählt seine Bewegung nach dem Klang.
Worum es geht
tune-strip ist eine Musikleiste für Spotify, eine Mod für Claude Code, und läuft nur unter Windows. Sie zeigt über dem Eingabefeld, was die Spotify-App gerade spielt, und hat Knöpfe zum Steuern. Du musst dafür nicht aus Claude Code heraus.
Claude Code ist ein Produkt von Anthropic. Diese Mod stammt nicht von Anthropic. Spotify ist eine Marke der Spotify AB. Die Mod stammt nicht von Spotify und wird von Spotify weder unterstützt noch geprüft.
Was die Leiste zeigt
In der Desktop-App steht eine eigene Leiste über den anderen Mods: das Cover, Titel und Interpret, ein Balken mit der Position im Titel und rechts drei Knöpfe. Zeichnen darunter andere Mods, trennt eine dünne Linie die Leiste vom Rest. Sie bleibt stehen, wenn etwa sidekick seinen Hinweis kurz öffnet oder schließt, und geht erst, wenn 3 Sekunden lang nichts darunter steht. Die anderen Mods behalten ihren Platz.

Die Leiste gibt es in drei Größen: groß als eigene Zeile, kompakt mit Cover, Titel und drei Knöpfen in der Zeile neben den anderen Mods, oder ganz klein mit Cover und Abspielen. Im Terminal ist es eine Zeile wie „♪ Titel – Interpret 1:23/3:45 ⏮ ⏯ ⏭“. Läuft Spotify nicht, zeigt die Mod nichts.

Bedienung
- Zurück startet den Titel neu, ein zweiter Klick gleich danach springt zum vorigen Titel.
- Der Knopf in der Mitte spielt ab oder pausiert, der rechte springt zum nächsten Titel.
- Mit der Einstellung „Zusatzknöpfe“ kommen 15 Sekunden zurück und vor, Zufall und Wiederholen dazu. Sind Zufall oder Wiederholen eingeschaltet, ist ihr Knopf hell.
- /tune zeigt den Titel, /tune play, pause, next, prev, shuffle und repeat steuern per Befehl.
- /tune size wählt die Größe, /tune off blendet die Leiste aus.
- /tune beat zeigt das erkannte Tempo, /tune beat off schaltet die Takterkennung ab, /tune beat offset verschiebt den Takt, etwa für Kopfhörer.
- /tune help zeigt alle Befehle und Einstellungen als Tabelle.
- /tune language de oder en stellt alle installierten fynn-mods auf einmal auf Deutsch oder Englisch um. Ab Werk sprechen die Mods Englisch.

Lautstärke, Playlists, Suche und Likes gibt es nicht. Dafür bräuchte die Mod einen Spotify-Login, und den hat sie nicht.
Takt für Clawd
Während Spotify spielt, findet tune-strip Tempo und Schläge des Songs und ob er ruhig, nach Groove oder Hip-Hop, hart oder traurig klingt. Damit geht Clawd aus der Mod clawd-buddy im Takt mit. Gehört wird nur der Ton der Spotify-App selbst, nie der übrige Ton des Rechners. Er wird lokal nur auf das Tempo hin ausgewertet; nichts wird aufgenommen, gespeichert oder gesendet. Das braucht Windows 10 ab Version 2004.
Was die Mod liest und tut
Die Mod liest die Windows-Mediensteuerung, also das, was auch Windows selbst über laufende Musik anzeigt: Titel, Interpret, Cover, Position, Zufall und Wiederholen. Dafür startet sie alle paar Sekunden Windows PowerShell mit zwei festen Skripten, eines zum Lesen und eines zum Steuern. Sie meldet sich nirgends an, nutzt kein Netz und keine Spotify-Schnittstelle und liest keine Dateien. Andere Player und Browser in der Mediensteuerung lässt sie in Ruhe. Für den Takt läuft, solange Spotify spielt und die Leiste zu sehen ist, ein dritter PowerShell-Prozess mit festem Text, der nur Zahlen ausgibt und etwa 1,5 % eines Prozessorkerns braucht. Gespeichert werden nur die gewählte Größe, ob die Leiste an ist und die Einstellungen zum Takt. clawd-buddy teilt sie mit, ob gerade Musik läuft, dazu Tempo, Schlagzeit und Gruppe des Songs, nie Titel oder Interpret. Von limit-bars und clawd-buddy liest sie, wie breit diese sind, von quick-replies, ob dessen Knopf steht. Für den Sprachschalter ändert sie die Einstellung „language“ der sechs fynn-mods; in der Desktop-App ruft sie dafür die claude-CLI auf, nur mit „claude plugin list“ und „claude plugin configure“.
Wo sie sichtbar ist
Im Terminal und im Code-Tab der Desktop-App, jeweils nur unter Windows und nur mit der Spotify-App für Windows. Den Web-Player erkennt sie nicht. In Sitzungen mit „claude -p“, im SDK, in VS Code und mobil zeichnet die Mod nichts.
Installation
Du brauchst Windows, die Spotify-App und Claude Code in einer Version, die Mods unterstützt (getestet mit 2.1.318, Mindestversion 2.1.309). Zwei Befehle:
- claude plugin marketplace add FynnXland/fynn-mods
- claude plugin install tune-strip@fynn-mods
Die Mod ist kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz. Diese Beschreibung bezieht sich auf Version 0.9.0.
Teil von fynn-mods
tune-strip ist eine von sechs Mods, die zusammenpassen. Sie teilen sich das Band über dem Eingabefeld und geben einander kleine Werte weiter, nie Texte aus dem Chat.